Alpakas stammen aus den Anden in Südamerika.

Sie leben ursprünglich auf 4000 - 5000 Metern Seehöhe. Sie sind daher robust und ganzjährig bei jeder Witterung im Freien nur mit einem offenen Stall zu halten.

Alpakas haben eine der feinsten Fasern der Welt.

Die Wolle ist neben Seide und Kaschmir eine der wertvollsten Naturfasern. Die Tiere werden 1 mal im Jahr geschoren und produzieren 2,5 bis 4 kg Rohfaser.

Alpakas sind Herdentiere.

Alpakas dürfen nie alleine gehalten werden. Sie begegnen den Menschen mit Neugierde aber auch mit gewissen Respektabstand. Alpakas sind keine Streicheltiere.

Alpakas haben einmal jährlich Nachwuchs.

Alpakastuten tragen 11,5 Monate, bevor sie ein ca. 8 kg schweres Fohlen zur Welt bringen.

Alpakas gehören zur Gattung der Neuweltkameliden.

Sie werden bis zu 20 Jahre alt, wiegen 60-75 kg und erreichen durch ihren langen Hals und ihre langen Beine eine Höhe von ca. 1,50 m.

Alpakas sind Schwielensohler.

Sie verursachen durch ihr geringes Körpergewicht und durch ihren Fußaufbau keine Trittschäden, daher sind sie auch für steiles Gelände bestens geeignet.

Alpakas haben ein gutmütiges Wesen.

Ihr treuherziger Blick und ihre erhabene Art und Weise sich zu bewegen, laden zum Beobachten und Relaxen ein. Weiters eignen sich Alpakas hervorragend für tiergestützte Aktivitäten z.B. Wanderungen.

Alpakas sind Landschaftspfleger.

Die Tiere weiden ganzjährig, auch auf Flächen, die vielleicht sonst nur sehr schwer zu bewirtschaften wären. Zusätzlich ist Heu und frisches Wasser bereitzustellen.